Vom Forschungslabor in die Praxis — die Reise hinter VitaScreen.
Dr. med. Bruno Fink hat mit Noxygen über Jahre an der direkten Messung oxidativer Spezies geforscht — was lange Speziallabor und Tieftemperatur erforderte, bringt VitaScreen heute als patentierte CMA‑Methode auf den Praxis‑Tisch.
Was misst man eigentlich?
Die Frage der Grundlagenforschung: Was misst man, wenn man oxidativen Stress misst — und warum zeigen Endprodukt‑Marker das Geschehen erst Tage später? EPR/ESR weist reaktive Spezies direkt nach — bislang nur im Speziallabor.
EPR direkt am Tropfen.
Aus der ESR‑Methodik der Grundlagenforschung entsteht die patentierte CMA — eine kompaktierte Variante, die paramagnetische Spezies aus dem zellulären Stoffwechsel ohne Tieftemperatur quantifiziert. Aus Stunden werden Minuten.
Praxistauglich. Für jeden Tisch.
Was im Labor Spezialwissen erforderte, läuft heute am Point‑of‑Care: 1 Tropfen kapillar, ein Markerprofil in unter 5 Minuten, mit klar lesbaren Referenzbereichen. Therapie wird steuerbar.
Bei Post‑COVID sehen wir auf Zellebene ein klares Muster: Vier Enzyme sind überexprimiert — die induzierbare NO‑Synthase, NOX1, die Mitochondrien und die phagozytäre NADPH‑Oxidase. Am stärksten ist die iNOS‑Beteiligung. Genau dieses Muster wird sichtbar — dort, wo das Standardlabor schweigt.