VitaScreen — CMA Screening Was Sie nicht messen, können Sie nicht optimieren.

Mitochondrien & Longevity-Diagnostik in 5 Minuten.

Direkt in Ihrer Praxis. Am Point‑of‑Care.

VitaScreen misst zellulären oxidativen Stress objektiv — aus einem Tropfen Blut, in 5 Minuten. Ein Wert, an dem Sie sehen, ob Ihre Therapie wirkt: vor der Behandlung, danach, im Verlauf.

Probe
1 Tropfen Blut
Zeit bis Ergebnis
5 Minuten
Methode
CMA · EPR‑basiert
Das Problem

Oxidativen Stress kann man bisher nur schätzen — nicht steuern.

Konventionelle Marker wie MDA, 8‑OHdG oder TAS messen Endprodukte von Radikalen — Stunden bis Tage nachdem die Reaktion stattgefunden hat. Was in der Zelle jetzt passiert, bleibt unsichtbar.

  • Externes Labor, Tage Wartezeit. Therapieanpassung erst beim nächsten Termin.
  • Indirekte Marker. Schätzung statt Quantifizierung der eigentlichen ROS‑Aktivität.
  • Vorher/Nachher unmöglich. Therapieerfolg bleibt subjektiv — Empfehlung statt Evidenz.
  • Kein Praxis‑ROI. Schwer als IGeL‑Leistung darstellbar ohne sichtbares Ergebnis.
Die Konsequenz

Empfohlene Therapien, deren Wirkung nicht objektiv belegbar ist.

Patient:innen erleben Effekte — oder nicht. Praxen können nicht zeigen, dass eine Intervention wirkt, und nicht steuern, wann sie nachjustieren müssen.

~7 Tage
Konventionelle Laufzeit MDA / 8‑OHdG
5 Min
VitaScreen am Point‑of‑Care
VitaScreen vs. konventionelle Diagnostik

Direkt messen statt rechnen.

VitaScreen quantifiziert ROS direkt über die patentierte CMA‑Methode (Cellular Metabolic Activity, EPR/ESR‑basiert) — am Patiententisch, ohne Laborversand.

Kriterium
MDA / 8‑OHdG
TAS / TBARS
VitaScreen · CMA
Messprinzip
Endprodukt indirekt
Globaler Status
Direkt: ROS‑Aktivität
Zeit bis Ergebnis
3–7 Tage
2–5 Tage
< 5 Minuten
Probe
Venöse Blutabnahme
Venöse Blutabnahme
1 Tropfen kapillar
Vorher/Nachher
Wochen versetzt
Eingeschränkt
Im selben Termin
Ort der Messung
Externes Labor
Externes Labor
Praxis · Point‑of‑Care
Therapie-Steuerung
Retrospektiv
Retrospektiv
Iterativ, evidenzbasiert

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Methodisches Fundament: EPR‑Spektroskopie (Elektron‑Spin‑Resonanz) — anerkannter Goldstandard der direkten Radikal‑Detektion.1

So funktioniert's

Vier Schritte — vom Tropfen zur Therapie‑Entscheidung.

Kapillare Probe — Bluttropfen aus der Fingerkuppe
01 · Probe Ein Tropfen aus der Fingerkuppe — kapillar. Alternativ venöse Abnahme möglich.
Kapillare wird in die VitaScreen Probenkammer eingeführt
02 · Messung Messung direkt vor Ort nach Probenvorbereitung. Kein Laborversand.
01

Tropfen abnehmen

Eine kapillare Probe aus der Fingerkuppe — wie ein BZ‑Test. Alternativ venöse Abnahme möglich.

~ 30 Sek.
02

CMA‑Messung

Das Gerät bestimmt die zelluläre ROS‑Aktivität in Echtzeit — direkt, nicht über Endprodukte.

~ 5 Min.
03

Werte interpretieren

Markerprofil mit Referenzbereich und Vergleich zu Baseline. Klar lesbar für Praxis und Patient:in.

Direkt
04

Therapie steuern

Intervention anpassen, nach Wochen nachmessen — Erfolg objektiv dokumentieren.

Wiederholbar
CMA247 nM/s eCMA MITO eCMA iNOS Beispiel‑Markerprofil · Werte fiktiv
Methode & Evidenz

EPR‑Präzision. Auf dem Praxis‑Tisch.

Die patentierte CMA‑Methode (Cellular Metabolic Activity) ist ein zellulärer Test auf Basis der EPR‑Spektroskopie, durchgeführt mit dem miniaturisierten EPR‑Spektrometer VitaScreen. Gemessen wird die ROS‑Bildung in den Blutzellen unter physiologischen Bedingungen (T = 36,6 °C, pO₂ 40 mmHg) — so einfach wie ein Blutzuckertest, ohne Tieftemperatur, ohne Speziallabor.

1 Tropfen
Kapillarblut aus der Fingerkuppe
36,6 °C
physiologische Messung (pO₂ 40 mmHg)
> 25
korrelierte Labor‑ & Funktionsparameter2
IVDR‑IVD
Status je Anwendung gekennzeichnet

R&D‑Anwendungen (Longevity‑Marker) sind im Markerprofil eindeutig markiert.

VitaScreen im klinischen Setting — kapillare Probe
EPR · ROS‑Spektrum Beispiel
ROS‑Bildung in nM/s Werte fiktiv
Referenzwerte

So lesen Sie den CMA‑Wert

CMA-Referenzskala von 220 bis 300 nM/s: 220–240 oxidativer Eustress (normal, grün), 250–270 Risiko (gelb-orange), 280–300 hohes Risiko (rot).
220–240 nM/s markieren oxidativen Eustress — den gesunden Korridor. Ab 250 nM/s beginnt oxidativer Distress, ab 280 der Hochrisiko‑Bereich.2 Orientierungswerte aus normalisierten Kontrollgruppen verschiedener Publikationen — ersetzen keine ärztliche Diagnose.
eCMA‑Differenzierung

Ein Wert — aufgeschlüsselt nach Stoffwechselweg

Cellular Metabolic Activity Pattern — Balkendiagramm der ROS-Bildung in nM/s für Healthy, COVID19, Cardiotoxicity und CAD/Met. Syndrome, aufgeschlüsselt nach eCMA-Markern.
VitaScreen liefert zuerst einen Gesamtwert — und auf Wunsch das Profil dahinter: MITO, ENDO, iNOS, PHAGO NOX und INFLA. So werden unterschiedliche pathophysiologische Muster sichtbar.3
Die Evidenz

Sinkt der CMA‑Wert, verbessert sich das ganze System.

Eine vorteilhafte Reduktion des CMA‑Werts korreliert mit messbaren Verbesserungen über mehr als 25 Labor‑, Stoffwechsel‑, Entzündungs‑ und funktionelle Herzparameter.2

Auszug aus der „Human Oxidative Stress & Performance Evaluation"‑Studie (HOPE)
CMA 19,7 %
NO• 190 %
Blutdruck systolisch
7,1 %
HDL‑Cholesterin
10,9 %
hsCRP
25,1 %
Herzfrequenz (100 Watt)
10,6 %
LDL‑Cholesterin
7,6 %
TNF‑α Resistenz
53,8 %

Repräsentativ dargestellt sind die Änderungen der Herzfunktion, des Lipid‑Stoffwechsels sowie Entzündungsmarker im Verhältnis zum CMA und endothelialer Funktion (NO‑Level) nach einer 3‑monatigen Einnahme eines multifunktionalen Supplements, welches 22 essentielle Oligo‑Mineralien, Oligo‑Vitamine, Omega‑3‑Fettsäuren EPA und DHA, Traubenkern‑ und Traubenschalen‑Extrakte, Extrakte von Teufelskralle, Kurkuma und Ingwer sowie probiotische Bakterien enthält.7

Anwendungsbereiche

Therapie‑Steuerung für Praxen mit Wirkungsanspruch.

Für Ärzt:innen, Therapeut:innen und Heilpraktiker:innen, die Therapieerfolg objektiv dokumentieren — und ihren Patient:innen messbare Verläufe zeigen wollen.

IHHT & Höhentraining

Hypoxie‑Sessions adaptiv steuern: Baseline messen, Trainings‑Reiz dosieren, Erholung dokumentieren. Stress‑Last als objektive Steuergröße statt SpO₂‑Schätzung.

CMAeCMA MITOVorher/Nachher
R&D4

Longevity & Prävention

Markerprofil für Patient:innen mit Longevity‑Fokus — als Bestandteil eines strukturierten Programms. Verlaufsmessung über Monate.

SIRT1AMPKIGF1mTOR

Generalisierte Endotheliitis

eCMA iNOS für die objektive Verlaufsbeobachtung bei Patient:innen mit Long‑COVID / ME‑CFS‑Symptomatik.

eCMA iNOSVerlaufs-Monitoring
Die Entstehung

Vom Forschungslabor in die Praxis — die Reise hinter VitaScreen.

Dr. med. Bruno Fink hat mit Noxygen über Jahre an der direkten Messung oxidativer Spezies geforscht — was lange Speziallabor und Tieftemperatur erforderte, bringt VitaScreen heute als patentierte CMA‑Methode auf den Praxis‑Tisch.

01 Der Anstoß

Was misst man eigentlich?

Die Frage der Grundlagenforschung: Was misst man, wenn man oxidativen Stress misst — und warum zeigen Endprodukt‑Marker das Geschehen erst Tage später? EPR/ESR weist reaktive Spezies direkt nach — bislang nur im Speziallabor.

Forschungsfrage
02 Der Durchbruch

EPR direkt am Tropfen.

Aus der ESR‑Methodik der Grundlagenforschung entsteht die patentierte CMA — eine kompaktierte Variante, die paramagnetische Spezies aus dem zellulären Stoffwechsel ohne Tieftemperatur quantifiziert. Aus Stunden werden Minuten.

Methoden‑Transfer
03 Die Rückgabe

Praxistauglich. Für jeden Tisch.

Was im Labor Spezialwissen erforderte, läuft heute am Point‑of‑Care: 1 Tropfen kapillar, ein Markerprofil in unter 5 Minuten, mit klar lesbaren Referenzbereichen. Therapie wird steuerbar.

Point‑of‑Care
Dr. med. Bruno Fink, Founder & CEO Noxygen
Bei Post‑COVID sehen wir auf Zellebene ein klares Muster: Vier Enzyme sind überexprimiert — die induzierbare NO‑Synthase, NOX1, die Mitochondrien und die phagozytäre NADPH‑Oxidase. Am stärksten ist die iNOS‑Beteiligung. Genau dieses Muster wird sichtbar — dort, wo das Standardlabor schweigt.
Dr. med. Bruno Fink · Founder & CEO Noxygen · Entwickler der CMA‑Methode
Stimmen aus der Praxis

Was Praxen mit VitaScreen ändern.

Die Entwickler und Experten hinter VitaScreen — plus ein dokumentierter Verlauf aus der NOXYGEN‑Studie. Einzelfälle; keine allgemeingültige oder Erfolgszusage.

5 Min
Ergebnis im selben Termin
1 Tropfen
Kapillarblut aus der Fingerkuppe
> 25
korrelierte Parameter2
GOÄ/IGeL
als Privatleistung darstellbar5

„Ich dachte immer, ich sei gesund …"
Mark, 47, begeisterter Sportler — und trotzdem täglich schlapp. Der CMA‑Wert zeigte ein Herz‑Kreislauf‑Risiko, das im optischen Eindruck unsichtbar war. Nach angepasstem Training waren seine Werte ein Jahr später wieder im gesunden Bereich.

Individuelle Ergebnisse variieren. Verlaufsbeschreibung aus einer NOXYGEN‑Studie, keine Heil‑ oder Erfolgszusage.6
Therapie steuern statt raten.

Vereinbaren Sie Ihre VitaScreen‑Erstberatung.

In einem 30‑minütigen Gespräch zeigen wir Ihnen Methode, Ablauf und den Einsatz in Ihrer Praxis — inklusive Abrechnungslogik (GOÄ/IGeL).